2026 Alarm! nextcomic festival | Linz

Ausstellung/Installation Alarm! von Barbara Ambrusch-Rapp als Beitrag zum
nextcomic festival 2026
Meine Entscheidung – Deine Entscheidung! Mitreden. Mitbestimmen. Demokratie gestalten.

Alarm! (Installation) Barbara Ambrusch-Rapp
im Festivalzentrum Ursulinenhof, Linz: 20. März bis Mai 2026
Eröffnung am 20. März 2026 um 19 Uhr
nextcomic festival 2026 | www.nextcomic.org

nextcomic – Österreichs einzigartiges Comicfestival – lädt auch 2026 zu einer Entdeckungsreise durch gezeichnete Welten ein. Fans der grafischen Künste können Comics, Graphic Novels, Kinder- und Kunstcomics sowie artverwandte Formate wie Illustration, Cartoons oder Animationsfilme entdecken. Vom 20. bis 27. März wird im Ursulinenhof und vom 20. bis 28. März in den Partnerinstitutionen in Linz, Traun und Steyr sequenzielle und grafische Kunst präsentiert. nextcomic ist bereits zum achtzehnten Mal Schauplatz für Comic-Kunst und grafische Literatur. Seit Beginn positioniert sich das Festival an der Schnittstelle von satirischer Zeichnung, Film, Fotografie, Literatur und Musik. Der Comicbegriff wird erweitert, wodurch Einflüsse und Querverbindungen sichtbar werden. Das breite Spektrum der Comics wird im Kontext der zeitgenössischen Kunst vereint und dem Publikum auf unterschiedlichste Weise vorgestellt. nextcomic-Festival – Comics for all. All for Comics.

Barbara Ambrusch-Rapp arbeitet an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst und sozialer Praxis. Ihr Werk thematisiert Fragestellungen zu marginalisierten Themen, gesellschaftlichen Machtverhältnissen und Utopien, die sie in intermedialen, häufig partizipativen Formaten verhandelt. Kennzeichnend ist ein reflexiver Ansatz, der ästhetische Strategien mit diskursiven Verfahren verbindet und eine kritische Auseinandersetzung mit hegemonialen Strukturen anregt. Durch die Verschränkung visueller, performativer und kommunikativer Elemente entwickelt sie Räume, in denen nicht nur Rezeption, sondern auch aktive Teilhabe angeregt wird. Sie zeigt, wie sich narrative und visuelle Mittel nicht nur zum Erzählen von Geschichten eignen, sondern auch als kritische Werkzeuge, um gesellschaftliche Prozesse sichtbar zu machen. Ihre künstlerische Haltung ist damit ein Brückenschlag zwischen Ästhetik und Aktivismus – ein Impuls, über Bilder hinauszudenken und soziale Realität aktiv mitzugestalten.