art exchange . cabaret voltaire | Zürich . Mai 2011

 


The festival of 13 years in Communicative Art Exchange on the road all over the World since 1999 organized by artist Barbara Streiff and the crew of Alpswissart in the great place of Dada Haus - Cabaret Voltaire Zürich.

Event 13. May 2011

Movies, object art, fluxus, poetry, photos...
from progressive artists in projects by Alpswissart.
Communicative Art Exchange in non profit is saved by Ocpa/Unesco Paris.



IndividualistenBox by Barbara Rapp



Blog zum Projekt: http://coartexcabaretvoltaire.blogspot.com/2011/02/barbara-rapp-zeitgenossische-kunst.html
Link zum cabaret voltaire: http://www.cabaretvoltaire.ch/

Im Sinne der dadaistischen Maxime «Dada ruht nie – Dada vermehrt sich

Die Idee einen Event im Dialog von Kunstschaffenden aus aller Welt zu gestalten, entstammt den Wurzeln des dadaistischen Ursprungs.  Der Event am 13.Mai 2011, ist ein Kunstprozess, welcher in philosophischen Gesprächen, dem Austausch von Ideen, Projekten und einer Einsicht in das Schaffen der beteiligten Künstler stattfindet. Diese Plattform soll jedem den Rahmen geben sich mitzuteilen. Ganz im Sinne des Dadaismus Gedankens bei der Gründung 2016 ist jeder Beitrag ohne Rücksicht auf seine künstlerische oder literarische Richtung willkommen. So wird Rudy Ernst, NYC an diesem Anlass sein neues Buch „ Anatomy of a Dada Mind „ vorstellen, oder Evgenia Konovalova, ein Mitglied des PU 10 Nonkonformist Museum St.Petersburg wird in Filmen und Object Art präsentiert etc.

 

«1916 – Februar. In der düstersten aller Gassen, im Schatten von Häuserschluchten, wo man taktvollen Detektiven im Rotlichtberzirk begegnet – GEBURT – Geburt des CABARET VOLTAIRE». (Tristan Tzara, Chronique Zurichoise)

Ein Kreis junger Emigranten mit Hugo Ball, Emmy Hennings, Hans Arp, Tristan Tzara und Marcel Janco eröffnete am 5. Februar 1916 in der «Künstlerkneipe Voltaire» das Cabaret. Jeder Beitrag war ohne Rücksicht auf seine künstlerische oder literarische Richtung willkommen. Was multikulturell als Protest gegen den ersten Weltkrieg begann, machte die Kleinbühne im Handumdrehen zu einem «Tummelplatz verrückter Emotionen» und wurde zum Urei der Moderne schlechthin. Für ihre explosive dadaistische Mixtur machten die Dadaisten Anleihen beim Futurisums und Kubismus wie auch bei der afrikanischen Kunst und mittelalterlichen Mystik; sie bestand aus Laut-, Simultan- und bruitistischen Gedichten, Collagen, Fotogrammen, Assemblagen, abstrakten Tänzen und musikalischen Exkursen in die Atonalität. Das «Narrenspiel aus dem Nichts, in das alle höheren Fragen verwickelt sind» bleibt als Geisteshaltung bis heute virulent; als Kunstrichtung ist es nicht fassbar.

 

Teilnehmende Künstler aus aller Welt mit Beiträgen wie Performance, Poem, Installation,

Buch Vorstellung zum Dadaismus, musikalische Baladen, Collagen, Object Art, Photos,

Filme zum Kunstgeschehen in Beijing – Zypern – St.Petersburg.

 

Trochsler Fritz, Katrin Züst, Nadin Widmer, Barbara Streiff, Schweiz

Rudy Ernst, NYC - Ricardo Streiff, Buones Aires - Peter Ziegelmeier, San Francisco - Eugen von Arb, Evgenia Konovalova, St.Petersburg - Claire Lyne Xylena Apotheloz, Florida - Barbara Rapp, Austria - Sofronios Mantis, Cyprus - Song Gui Yu, Zhang Xin, Sheng Sheng, Beijing etc.

 

 

Alle Mitglieder und Besucher des Cabaret Voltairs sind zu diesem Event am 13.05.2011 eingeladen, welches auf der Website und in der Zeitung des Dada Hauses veröffentlicht wird.

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